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<pre>In den übrigen beiden Partien in Freiburg (1:3) und Leipzig (0:2) setzte es dagegen jeweils Niederlagen.  <p> Denn die Stuttgarter haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Alle ihre 13 Saison-Zähler holten die Schwaben vor heimischer Kulisse.  <p>  Schließlich waren sowohl dem 0:1 als auch dem 0:2 schwerwiegende Fehler der Schalker Defensive, die nun schon das 1Bundesliga-Spiel in Folge zumindest eine Gegentreffer zuließ, vorausgegangen. <p> Angesichts dieser beiden Rückschläge mutet die Rückrundenausbeute selbst nach dem ersten Erfolgserlebnis noch immer mäßig an; mit vier von neun möglichen Zählern kann sich die Elf von Domenico Tedesco nicht unbedingt für höhere europäische Weihen empfehlen. <p>  Allerdings hat Hannover in dieser Saison in der Fremde bislang nur sehr selten überzeugen können. Nur zwei der bisherigen 14 Auswärtspartien haben die 96er gewonnen. Erstmals am Spieltag in Mainz (1:0), dann am 9. Spieltag in Augsburg (2:1).  </pre>


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<pre>In den ersten sechs Liga-Partien der zweiten Saisonhälfte gab es für den VfB vier Niederlagen und zwei Unentschieden.  <p> Dabei belegt schon die Vielzahl an Einsätzen, wie alternativlos ein topfitter „Auba“ für Dortmund ist. Obwohl der Stürmer zum Start der Rückrunde gar nicht zugegen war, hat er in der laufenden Saison die meisten Pflichtspielminuten für die Westfalen abgerissen.  <p>  „Das können wir schaffen. Die Hoffnung ist auf jeden Fall da“, sagte Abwehr-Spieler Rick van Drongelen. „Aber dafür müssen wir weiter so auftreten wie gegen Schalke.“ <p> „Ich hatte in Wolfsburg zu viele Schulterklopfer. Egal, wie wir gespielt haben – alle Leute haben mir immer gesagt, wie toll und gut ich bin. Ich habe gemerkt, dass ich einen Reiz brauche, um mein großes Ziel WM zu erreichen“, erklärte Gomez seinen Wechsel vom VfL Wolfsburg. <p>  Zudem muss Tedesco für das Spiel gegen Düsseldorf nicht nur die Offensiv-Probleme lösen, sondern auch noch andere elementare Dinge.  </pre> 


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<pre> Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.  <p> „Es wirkt selbstverständlicher, was wir tun. Es wirkt ein Stück weit erwachsener, wie wir spielen.“  <p>  Es war der Anfang vom Ende, an dem eine bittere 1:3-Derby-Pleite stand. Dabei hatten die Bremer zumindest teilweise mithalten können. Durch die Niederlage befindet sich Werder wieder gefährlich nah am Abgrund. Im Falle einer Niederlage in Stuttgart droht der Absturz auf einen Abstiegs — bzw. Relegationsplatz. <p>  Die Mannschaft von Christian Streich beendete die vorige Saison nur einen Platz vor dem VfL und hatte sich vor der neuen Spielzeit eine deutliche Steigerung im Vorjahr erhofft. <p>  Der Drei-Punkte-Erfolg gegen den SC Freiburg war ein riesiges Stück Arbeit. Die Breisgauer sind im Schwarzwaldstadion nahezu ungeschlagen, womit der Sieg gegen Christian Streichs Mannschaft umso beeindruckender ist.  </pre>


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<pre> Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor.  <p> Die vier Heimsiege in der Bundesliga reißen Freiburg heraus und listen den SC vor dem 9. Spieltag auf dem 8. Platz der Tabelle. Der jüngste Zittersieg gegen Augsburg (1:2) hat dabei den letzten Vorstoß (zwei Plätze wurden gut gemacht) gebracht.   <p> Allerdings braucht auch Werder Bremen einen „Dreier“ um die 40-Punkte-Grenze zu erreichen und damit die Bundesliga-Zugehörigkeit für die kommende Saison vorzeitig zu fixieren. <p>  Dabei kam es mit Blick auf den traditionell hochwertig besetzten Kader nicht einmal unbedingt überraschend, dass Wolfsburg der Konkurrenz aus Gelsenkirchen und Leverkusen dennoch erfolgreich in die Parade fuhr.  <p> Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  </pre>


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<pre> Die Bilanz des Neo-Coaches, der erst Anfang Oktober Tayfun Korkut ersetzt hat, ist alles andere als berauschend. In fünf Spielen gab es drei Pleiten und nur zwei Erfolge.  <p> Mit gerade einmal einem in die Wertung gebrachten Auswärts-Dreier hatte sich in der Spielzeit 2017/18 kein anderes Team ebenso konsequent wie der Sport-Club dem Erfolg auf fremdem Terrain verweigert.  <p>  Dazu kommt, dass die Breisgauer mit den Schwaben so ihre Probleme haben. <p>  Mann des Spiels am vergangenen Wochenende war Mario Gomez, der seine sieben Spiele andauernde Durststrecke mit einem Doppelpack beendete.  <p> In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen.  </pre>


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